Wenn Sie ein MVP entwickeln wollen, starten Sie Ihr digitales Produkt mit minimalem Risiko – so lautet das Ziel. Ein Minimum Viable Product (MVP) ist die schlankste Version Ihres Produkts, die echten Nutzen liefert und echte Rückmeldung von Nutzern ermöglicht. Schnell am Markt sein, lernen und nachjustieren – ohne Monate in Features zu investieren, die niemand braucht.
Ein gutes MVP konzentriert sich auf einen klaren Kernnutzen. Alles, was nicht unmittelbar dazu beiträgt, kann warten. Typische Fehler: zu viele Features im ersten Release, zu viel Technik-Debatte statt Nutzer-Fokus.
Scope festlegen
Definieren Sie eine einzige Hauptaufgabe, die Ihr Produkt löst (z. B. „Nutzer können X in unter 2 Klicks erledigen“). Alles andere ist V2. Priorisieren Sie mit echten oder potenziellen Nutzern: Was würde sie sofort überzeugen?
Technologie wählen
Wählen Sie einen Stack, mit dem Sie schnell bauen und später skalieren können – z. B. bewährte Frameworks, Cloud-Hosting und einfache CI/CD. Vermeiden Sie Over-Engineering; ein MVP muss nicht perfekt architektonisch sein, aber stabil und erweiterbar.
Erste Schritte
Nach dem Launch: Nutzer beobachten, Metriken auswerten (z. B. Nutzung, Abbruch, Feedback) und in kurzen Zyklen verbessern. Ein MVP ist kein „fertiges“ Produkt, sondern der Start einer iterativen Entwicklung – aus Hamburg oder remote, mit klarem Fokus auf Ihr Geschäftsziel.
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